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Tierärztliche Praxis für Kleintiere

Dr. med. vet. Annerose Hönicke

Tierärztliche Praxis für Großtiere

Dr. med. vet. Eberhard Hönicke

“Aufpassen”

Hormonbehandlung

Kastration

reversibel

reversibel

endgültig

kein Narkoserisiko

kein Narkoserisiko

Narkoserisiko

Gefahr einer Gebährmutterentzündung, die dann oft eine Kastration unumgänglich macht

erhöhte Gefahr der Entstehung einer Gebärmutterentzündung (oft lebensgefährlich)
die dann oft eine Kastration unumgänglich macht

nach Entfernen der Gebärmutter und sorgfältiger Operationstechnik keine Gefährdung mehr

keine erhöhte Gefahr von Übergewicht

erhöhte Gefahr von Übergewicht
bei unkontrollierter Fütterung

erhöhte Gefahr von Übergewicht bei unkontrollierter Fütterung

Regelmäßige Läufigkeit, oft Stress für Hündin und Besitzer

Läufigkeit bleibt aus

keine Läufigkeit mehr

Gefahr der Entstehung von Gesäugetumoren

Erhöhte Gefahr der Entstehung von Gesäugetumoren

je nach Zeitpunkt der Operation drastische Senkung der Tumorhäufigkeit

Keine erhöhte Diabetesneigung

Erhöhte Gefahr von Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Keine erhöhte Diabetesneigung

Keine Kosten

Kosten verteilen sich

Einmalige OP-Kosten

Keine Fellveränderung

Keine Fellveränderung

In seltenen Fällen Fellveränderung möglich

Kein Harnträufeln

Kein Harnträufeln

In seltenen Fällen Harnträufeln möglich, behandelbar

Scheinträchtigkeit und Milchbildung möglich

Ausbleiben von Scheinträchtigkeiten

Ausbleiben von Scheinträchtigkeiten

Aus medizinischer Sicht ist selbstverständlich der chirurgische Eingriff einer oft lebenslänglichen Hormonbehandlung vorzuziehen. Dies gilt natürlich nur in den Fällen, wo sich der/die Besitzer/in bzw. die Familie einig sind, dass auch in Zukunft kein Nachwuchs der Hündin gewünscht wird.
Die Operation dauert ca. eine Stunde. Die Naht ist, je nach Hundegröße etwa 5 bis 15 cm lang. Die Hündin kommt morgens nüchtern zur OP und kann in der Regel abends wieder nach Hause. Sie bekommt für 10 Tage einen Leckschutz. Am dritten Tag ist Wundkontrolle, am zehnten Tag werden die Fäden gezogen (was nicht wehtut).

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